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40 Jahre Konzertreihe St. Aurelius 1977- 2017

Sonntag, 26.02.2017 - 19.00 Uhr

Kammerchor Stuttgart a cappella:

Carl Friedrich Christian Fasch,
Missa à 16 voci

Felix Mendelssohn Bartholdy,
Te Deum

Leitung: Frieder Bernius

Die weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannte Konzertreihe Sankt Aurelius feiert im Jahr 2017 ihr vierzigjähriges Bestehen. Für einen fulminanten Auftakt dieses Jubiläumsjahres sorgt am 26. Februar 2017 einer der wohl besten Chöre der Welt, nämlich der von Frieder Bernius gegründete und geleitete Kammerchor Stuttgart, der schon seit über vierzig Jahren die historisch informierten Aufführungspraxis praktiziert, einen äußerst exquisiten Chorklang pflegt und dafür vielfach international ausgezeichnet wurde. In seinem auf die Hirsauer Aureliuskirche zugeschnittenen Programm „Kammerchor a capella“ wird das renommierte Vokalensemble Carl Friedrich Christian Faschs 16stimmige Messe aus dem Jahr 1783 sowie Felix Mendelssohn Bartholdys Te Deum von 1826 zu Gehör bringen.

Sonntag, 19.03.2017 - 18.00 Uhr

Sonderkonzert St. Aurelius:
„Zwischen den Welten“ - Jasmin Kolberg & Ulrich Schlumberger

Jasmin Kolberg, Marimba und Vibraphon
Ulrich Schlumberger, Akkordeon

Die beiden international bekannten Künstler präsentieren ein ausdrucksstarkes Programm mit französischem Charme und argentinischem Flair. Freuen Sie sich auf ein facettenreiches Konzert mit Werken von Claude Debussy, Johann Sebastian Bach, Eric Sammut, Max Reger und Astor Piazzolla - und das auf einem durchaus ungewöhnlichen Instrumentarium!

Eintritt 10 €, Schüler und Studenten 5 €

Sonntag, 02.04.2017 - 19.00 Uhr

François Couperin (1668-1733), Leçons de Ténèbres

Am 2. April 2017, dem ersten Passionssonntag, führt die Konzertreihe Sankt Aurelius ihre jährliche Tradition der Pensionskonzerte fort. Die Mitglieder des Marais Consorts aus Hamburg, Margaret C. Hunter, Sopran, Hans-Georg Kramer, Viola da Gamba und Ingelore Schubert, Cembalo, bringen an diesem Abend die „Leçons de Ténèbres“ von François Couperin zu Gehör. Im Alten Testament beklagen diese Klagelieder des Propheten Jeremias die Zerstörung Jerusalems im Jahre 587 v. Chr.
Nach alter christlicher Tradition wurden diese Texte dann auf die Passion Jesu übertragen und von diversen Komponisten, vor allem in der Barockzeit, zu Motetten „verarbeitet“. Diese nehmen in der Liturgie der Karwoche einen wichtigen Platz ein drücken auf sehr emotionale Weise die Trauer um das Leiden und den Tod Jesu aus.